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Der neu eröffnete Gaiasphärensaal |
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Mittlerweile ist unsere Mutter Erde (nach der Erdgöttin Gaia ist nämlich dieser Saal benannt) mit ihren rund 4,6 Milliarden Jahren eine respektable Dame mittleren Alters geworden. In ihrer wilden Jugend war sie noch ungefestigt und sehr heißblütig. Später kühlte sie sich allmählich ab, bekam einen engen Begleiter zur Seite und durch eine schier unglaubliche Verkettung von Ereignissen ist sogar Leben auf ihr entstanden. Im neu eröffneten Gaiasphärensaal des Naturhistorischen werden wir Ihnen eindringliche Filme und Illustrationen, unglaubliche Vergleiche und anschaulicher Objekte und Installationen näher bringen. Klima, Vulkanismus, die Meeresströmungen, die Verschiebung ganzer Kontinente und viele andere Faktoren veränderten das Aussehen unserer Erde ja ständig. Daran ist Mutter Gaia seit ihrer Geburt gewöhnt. Wie soll sie aber mit all den Veränderungen fertig werden, die wir Menschen viel zu rasch und unüberlegt herbeiführen? Wie viele der Naturkatastrophen der letzten Jahre könnten von uns Erdbewohnern "hausgemacht" sein? Bei dieser Führung werden wir also auch durchaus nachdenklich stimmende Themen rund um unsere Erde besprechen. Außerdem werden wir im Gaiasphärensaal die Möglichkeit haben, unsere Erde aus einer ungewöhnlichen Perspektive zu erleben, mämlich aus dem Weltall! Einige Erläuterungen zur künstlerischen Ausstattung dieses ehemaligen "Kaisersaals" runden unser Programm ab.
Führungsinformationen: Treffpunkt: 1. Bezirk, vor dem Naturhistorischen Museum, Eingang Maria-Theresian-Platz Dauer: 1,5 bis 2 Stunden Kosten: 12 € pro Person (exklusive Eintritt) 6 € pro Kind von 4 bis 14 Jahren (exklusive Eintritt) Gruppenermäßigung auf Anfrage! Teilnehmerzahl: maximal 20 Personen
Anmeldungen unter:
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