300. Geburtstag Maria Theresias

Reformerin, Bewahrerin und Landesmutter
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Die Tochter des römisch-deutschen Kaisers Karl VI. trat trotz der ausverhandelten Pragmatischen Sanktion ein schweres Erbe an. Obwohl diese Urkunde von den anderen europäischen Mächten anerkannt wurde, erhoben nach dem Tod Kaiser Karls VI. mehrere Nachbarn Ansprüche auf Teile von Österreich. Maria Theresia musste regelrecht um den Erhalt Österreichs, der Erblande und der ganzen Monarchie kämpfen.
Trotz mehrerer Kriege richtete die Monarchin ihr Augenmerk auf Reformen im Inneren. Stützen konnte sie sich auf exzellente Wissenschafter und Berater, die wir bei unserem Vortrag ebenfalls vorstellen werden.
Maria Theresia reformierte die Staatsorganisation, das Heer und die Justiz. Auch die neue Bildungspolitik und Wirtschaftsreformen kennzeichnen ihre Regierung.
In der Ehe mit Franz Stephan von Lothringen fand die junge Erzherzogin Kraft und Liebe. Großen Wert legte die Herrscherin auch auf ihr Familienleben und sogar schon auf Privatheit. Und obwohl Maria Theresia ihre Kinder teilweise überfürsorglich erzog, betrieb sie dennoch eine rigorose Heiratspolitik mit ihnen.
Durch ihr beherztes Eingreifen rettet sie das zerfallende Reich, durch die Einführung ihrer Keuschheitskommission wird sie von anderen Mächten belächelt, die grundherrschaftliche Allmacht gegenüber der Leibeigenen schränkt sie ein, sie entledigt sich aber unliebsam gewordener Untertanen rücksichtslos durch Zwangsumsiedelungen.
Entdecken wir gemeinsam die Persönlichkeit Maria Theresias, ihre Politik und die Zeit, die sie entscheidend mitgeformt hat.

Vortragsinformationen:
Treffpunkt:         1
Dauer:                1,5 bis 2 Stunden
Kosten Erw.:      14 € pro Person
Kosten Kinder:   7 € pro Kind von 4 bis 14 Jahren
Teilnehmerzahl: Raumabhängig

Gruppenermäßigung auf Anfrage!

Informationen und Anmeldungen unter: office@wienerwege.at

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