Donaufelder Pfarrkirche Sankt Leopold

Mühlschüttel, Lärchenpfähle und Jugendstil – ein Kirchenjuwel und seine Geschichte
donaufeldkircheKennen Sie schon den Dom „drüber der Donau“? Vielleicht haben Sie schon einmal der drittgrößten Kirche Wiens einen Besuch abgestattet? Oder Sie waren in der Wiener Kirche mit dem dritthöchsten Turm? Möglicherweise ist Ihnen das Jugendstil-Gesamtkunstwerk „Transdanubiens“ (mit dem Pfarrhof!) ein Begriff? Oder Sie wollen sich immer schon ein Kirchen-Bauwerk anschauen, wo sich die Böden, die Beichtstühle, die Altarverzierungen, die Leuchter und sogar die Liturgischen Geräte aufeinander abgestimmt sind? Sie interessieren sich für die Geschichte eines Wiener Gemeindebezirks, der sogar als Hauptstadt von ganz Niederösterreich im Gespräch gewesen ist? Und Sie möchten gerne einen Blick vom Kirchturm eines Jugendstiljuwels auf Floridsdorf bis zum Leopoldsberg werfen? Steht Ihnen der Sinn nach Verborgenem, wie zum Beispiel der beeindruckenden Konstruktion des originalen Dachstuhls dieser 100 Jahre alten Wiener Kirche?
Besuchen Sie gerne Örtlichkeiten „wo man sonst nicht so leicht hinkommt“ wie zum Beispiel, den Dachboden der Kirche, die Rückseite des Hochaltares oder die Orgelempore, die Ihnen einen Blick ins imposante Kircheninnere eröffnet? Ein bisschen Stiegensteigen (ca. 5. Stock und retour) macht Ihnen nichts aus?
Dann sind Sie bei dieser Führung goldrichtig! Kunst, Kulturelles und Kurioses werden uns beim Rundgang in der Donaufelder Pfarrkirche auf Schritt und Tritt begegnen. Schauen Sie sich mit uns dieses viel zu wenig bekannte Bauwerk Wiens an.

Führungsinformationen:
Kinder SymbolTreffpunkt:         21. Bezirk, Kinzerplatz, vor dem Haupteingang der Kirche
Dauer:                1,5 bis 2 Stunden
Kosten Erw.:      14 € pro Person (exklusive Eintritt)
Kosten Kinder:   7 € pro Kind von 4 bis 14 Jahren
Teilnehmerzahl: maximal 20 Personen

Gruppenermäßigung auf Anfrage!

Informationen oder Anmeldungen unter: office@wienerwege.at

Dieser Beitrag wurde unter 21. Floridsdorf, Führungen, Wiener Kirchen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.