Liebe, Erotik und Sexualität Teil 1: Die ägyptisch-orientalische Sammlung und die Antikensammlung

Höhepunkte der Kunstbetrachtung…!
Wie brachten die alten Ägypter innige Verbundenheit und erotische Liebe zwischen Mann und Frau zum Ausdruck? Welche Schönheitsmittel haben die ägyptischen Frauen und Männer(!) verwendet, um ihre erotische Anziehungskraft aufs andere oder das gleiche Geschlecht zu steigern? Auf welche Weise haben die alten Griechen die Sinnlichkeit und Ästhetik des menschlichen Körpers in die Kunstproduktion eingeführt und welche Folgen hatte dies auf die Betrachterinnen und Betrachter bis heute? Gibt es eine Formel für das Erreichen der höchsten sinnlichen Anziehungskraft des menschlichen Körpers auf die Geschlechter? Wie haben sich die Griechen des Altertums überhaupt das Phänomen der „Liebe auf den ersten Blick“ erklärt, also dass wir uns in einem Moment Hals über Kopf in einen uns vorher völlig unbekannten Menschen heiß verknallen können, während uns andere wiederum völlig kalt lassen?
Oder was stand im bekanntesten Flirt- und Sexleitfaden der alten Römer über den sexuellen Höhepunkt der Geschlechter zu lesen und welche skrupellos-schlauen Tipps wurden gegeben, um eine Frau „ins Bett zu kriegen“? Welche sexuellen Praktiken galten zu welchen Zeiten als anstößig oder sogar verboten? Wie haben sich die Ansichten darüber, welche körperlichen Attribute als erotisch anziehend gelten, verändert und wie ist das heute? Mit welchen Kunstgriffen wurde die erotische Ausstrahlung erhöht, sowie die Potenz gesteigert?
Diesen und noch weitere Fragen werden wir uns bei der Führung genussvoll widmen.

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Liebe, Erotik und Sexualität Teil 2: Italienische Malerei der Renaissance und des Manierismus

Amore, Amore, Amore…!
Wussten Sie zum Beispiel, dass in einem der Schausäle des Kunsthistorischen Museums ein Bild hängt, das einen Zeugungsakt in vollem Gange zeigt? Hunderte Menschen gehen da täglich vorbei, aber niemand findet etwas Anstößiges daran! Die Überwindung der animalischen Natur des Menschen durch die Vernunft wird uns hingegen anhand der Parade-Sexrüpel der Mythologie recht drastisch vor Augen geführt. Oder der Maler stellt sich und uns die Frage: Wie sexy ist überhaupt Reichtum? Welche Rolle spielte die Ehe und wie feierte man Hochzeit? Sex and Crime werden in einem der wichtigsten Bilder der erotischen italienischen Malerei ganz prominent in Szene gesetzt. Möchten Sie mit uns gemeinsam ein erotisches Gemälde mit einer wunderschönen unbekleideten Frau in prächtiger Parklandschaft erkunden, das bei näherer Betrachtung enthüllt, dass die ahnungslose Nackte mit der Alabasterhaut in höchster Lebensgefahr schwebt? Oder wie kann eine stadtbekannte Edelkurtisane wirkungsvoll ins Bild gesetzt werden, ohne die Regeln der Schicklichkeit zu verletzen? Wie stellt sich überhaupt der Gegensatz von dinghaft-sinnlichem Begehren und feinsinniger Sehnsucht dar?
Bei dieser Führung werden wir genau dazu Tizian, Bordone, Veronese, Tintoretto und viele Maler mehr befragen und uns dabei einige weltbekannte Gemälde der italienischen Renaissance und des Manierismus anschauen.

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Liebe, Erotik und Sexualität Teil 3: Altdeutsche, Flämische und Niederländische Malerei

Und die Moral von der Geschicht’…?!
Wie werden erotische Sachverhalte im Kunstwerk symbolisch verschlüsselt und bleiben trotzdem markant? Die Niederländer, die in ihren Gemälden sehr gerne das Alltagsleben ihres Bürgertums darstellen, geben sich mit Wonne moralisch. Auf die Einhaltung der guten Sitten wird großer Wert gelegt. Doch was finden wir unter dem Firnis? Wenn man weiß, wo man schauen muss, geht es bei den gesitteten Bildern der Niederländer, der Flamen und der Deutschen oft ganz schön frivol her. Und nebenbei erfahren wir einiges über die Kunstgeschichte, die Kultur- und die Sozialgeschichte dieser Zeit.
Was würden Sie sich zum Beispiel unter einem „Bordellstück“ vorstellen? Wie könnte die G´schicht mit dem Liebespaar auf einem Rubens´schen Monumentalgemälde ausgehen, wo SIE ganz subtil mit IHM zu flirten beginnt? Oder was gibt es unverfänglicheres als ein Marktbild, wo sich die Leut´ ja nur ihre Butter, ihr Geflügel und ihre Rüben kaufen? Wo sehen wir eindeutig zweideutig das männliche Zeugungswerkzeug in aller Öffentlichkeit und keiner findet etwas Anstößiges dran?
Kennen Sie das „Venusfest“ von Peter Paul Rubens und die jungen Bräute, die darin ihre Puppen vor einer Venusstatue ablegen und möchten Sie wissen, was das zu bedeuten hat? Oder möchten Sie erfahren, welchen Rang der kultivierte und welterfahrene Rubens der Bildung des Geistes und des Herzens! und des guten Gesprächs in Bezug auf unsere erotische Wirkung auf andere Menschen einräumt?
Oder interessieren Sie sich für die Herkunft der weniger salonfähigen Bezeichnungen für die (angeblich) natürlichste Sache der Welt und wie die Maler diese Sachverhalte hinter Symbolen versteckt sichtbar machen? Das heißt, wenn man weiß, wo man sie suchen muss!
Begleiten Sie uns auf unserer anregenden kunsthistorischen Spurensuche…!

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Kaiser Rudolf II. – ein leidenschaftlicher Sammler

Förderer von Kunst und Wissenschaft
neusymbolgrossObwohl in die Regierungszeit Kaiser Rudolfs II. die Bauernaufstände, die Osmanengefahr und die Gegenreformation fallen, erleben Kunst und Wissenschaft im Habsburgerreich eine ungeahnte Blüte. Maler wie Giuseppe Arcimboldo, Bartolomäus Spranger, Pieter Bruegel oder Hans von Aachen wurden von Rudolf II. geschätzt, gefördert und gesammelt – man sprach sogar von rudolfinischer Kunst. Ebenso wurden auch wertvolle mechanische Kostbarkeiten mit verblüffenden Effekten für Rudolf erzeugt. Und vergessen wir nicht seine private Hauskrone von Jan Vermeyen, einem der bedeutendsten Goldschmiede seiner Zeit. Sie wurde 202 Jahre nach ihrer Entstehung zur Kaiserkrone von Österreich. Bis heute bilden die Kunstwerke dieser Epoche einen bedeutenden Teil der Kunst- und Wunderkammer.
Kaiser Rudolf II. wusste um die aufwändigen Herstellungen seiner Sammelobjekte, da er sich selbst mit größter Leidenschaft als Goldschmied und Kunstdrechsler betätigte.
Bei unserer Führung im Kunsthistorischen Museum spüren wir den Künstlerkreisen, den bedeutenden Werken und auch der Person des Kaisers und Mäzens nach.

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Die Kunstkammer – die Lust am Entdecken

Die Lust am Entdecken, Zurschaustellung der eigenen Macht, Freude am Seltenen, Kostbaren und Kuriosen
khmkunstueberblick„Elfi, hätt´st Du Dir ´dacht, was wir für kostbare Schätze da bei uns habm??!!“
(Besucher zu seiner Begleiterin angesichts des prachtvollen Frühstücksservices der Maria Theresia aus Gold, Ebenholz und Porzellan; Wien um 1750)
Das Kunsthistorische Museum dankt der Republik Österreich und ihren SteuerzahlerInnen (erster Satz der Rubrik „Partner, Sponsoren, Paten & Mäzene“ eines neuen Kunstkammer-Saalführers)
„Maamaaa, ich will noch nicht geh´n!“ (begeisterte ca. 6 Jährige vor dem grandiosen Bergkristall-Tischaufsatz genannt „Pyramide“ von Dionysio Miseroni; Prag um 1653 zu ihrer Mutter, die schon wiederholt zum Aufbruch mahnt)
„Na, jetz´ kennan´s as hoffentlich nimmer fladern!!“ (trockener und treffender Kommentar eines Pensionisten vor der alle gängigen Sicherheitsstandards erfüllenden Vitrine des berühmtesten Objekts der Wiener Kunstkammer. . . )
Angeregter Dialog in italienischer Sprache, den ich belausche, aber nur bruchstückhaft verstehe (junges Pärchen gebannt von der schaurig-schön in Szene gesetzten Hässlichkeit einer Elfenbeinstatuette eine rasende Furie darstellend; Salzburg? um 1610; als ich nach ca. 20 Minuten den Saal verlasse, können sich die beiden noch immer nicht von ihrem Faszinosum losreißen)
„Meine Damen und Herren. Die Kunstkammer Wien ist weltweit die bedeutendste ihrer Art und wir sind sehr froh, dass sie seit März 2013 in neuer Pracht wieder für alle zugänglich ist und …“ ( Fremdenführerkollegin, die im ersten Saal der Kunstkammer vor der wunderschönen gotischen Krumauer Madonna [Prag? um 1390] ihre Gruppe begrüßt. Der Rest seines Satzes geht im spontanen Applaus der Gruppe unter).

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Die Brueghelgemälde

Die größte geschlossene Brueghelsammlung der Welt
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Haben Sie gewusst, dass sich im Kunsthistorischen Museum eine wichtige Bildquelle zur Wissenschaft vom Spiel (Ludologie) befindet? Hätten Sie sich gedacht, dass sich in den Gemälden, wo Breughel die Welt der Reichen und Schönen abbildet, sehr oft – gleichsam als ironische Randnotiz – ein Kack- oder Lulumanderl an versteckter Stelle befindet? Ist Ihnen bekannt, dass sich eines der bekanntesten Gemälde der gesamten Kunstgeschichte, die „Bauernhochzeit“ nämlich, im Brueghelsaal des Kunsthistorischen Museums befindet?
Die meisten von uns werden das eine oder andere Werk des berühmten flämischen Malers Pieter Brueghel, der um 1530 geboren wurde, kennen. Obwohl seine bunten, rätselhaften und mit skurrilen Figuren bevölkerten Werke schon lange Zeit Gegenstand intensiver Forschungen sind, gibt es immer noch viel Neues zu entdecken und zu bestaunen.
Bei unserer Führung werden wir uns unter anderem eingehend mit seinem satirischen Weltgemälde „Kampf zwischen Karneval und Fastenzeit“ beschäftigen, wir nehmen auch das kälteste Gemälde des ganzen Museums – die „Jäger im Schnee“ – in Augenschein, wir enträtseln seinen berühmten „Turmbau zu Babel“ und wir beobachten die Hochzeitsgesellschaft seiner „Bauernhochzeit“, bei der der Bräutigam zu fehlen scheint. Sprechen werden wir auch über die Malerei seiner Zeit und über die Kunst seiner Söhne Pieter („Höllenbrueghel“) und seines zweiten Sohns Jan („Blumenbrueghel“).

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Marmor, Gold und Edelstein

Eine Führung zu alten Schätzen, erlesenen Geschmeiden und der hohen Kunst des sich Schmückens
khmmarmorgoldedelstein
neusymbolgrossBei dieser Führung schauen wir uns verschiedene Wertgegenstände und Schmuck der Antike und der Völkerwanderungszeit an. Welche Edelmetalle standen gerade „hoch im Kurs“ oder welchen Edelsteinen wurden besondere Eigenschaften – neben ihrer Schönheit und Erlesenheit – zugeschrieben? Wer durfte überhaupt Schmuck tragen und wie hat man in früheren Jahrhunderten Schätze gehortet, pardon, verwahrt? Es gehört zu den großen Glücksfällen in der Archäologie, wenn man auf einen solchen Schatzfund (oft zufällig!) stößt.
Die bekannteste römische Kamee, die äußerst kunstvolle Gemma Augustea, werden wir uns genauso zu Gemüte führen wie den prächtigen Gold- und Silberschatz von Szilágysomlyó mit seiner berühmten Goldkette und den 52 amulettförmigen Anhängern, sowie den Siegelstein Alarichs II., König der Westgoten, und verschiedene edelsteinbesetzte Fibeln, Halsketten und Ringe von den alten Römern bis in die „dunklen Jahrhunderte“ der Völkerwanderungszeit.
Daneben betreten wir dann noch ganz nebenbei eine als mächtigen Schatz-Tresor gestaltete Stahlskulptur und schauen uns ihre prachtvollen Kleinodien an, die sie birgt. (mehr …)

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Feinste Kunstwerke aus Elfenbein

Von Olifanten, Minnekästchen und grauslichen Furien
khmelfenbeinneusymbolgrossIn Rohform galt das Material als Hüter der Keuschhheit. In Pulverform war es das kostbarste Medikament in Apotheken. Mächtige Fürsten, Könige und Kaiser rissen sich um die edelsten Stücke für ihre Kunstkammern. Die Exotik des Materials und die schier unglaubliche Virtuosität der Künstler bei der Bearbeitung faszinieren bis heute. Die Rede ist von den Meisterwerken der Elfenbeinkunst, derer wir im Kunsthistorischen Museum ein erfreulich hohe Anzahl besitzen.
Von der Karolingerzeit im Frühen Mittelalter bis hinauf in die Barockzeit schufen Künstler mit Phantasie und höchster Präzision diese exakten Kleinplastiken, die bald zu Kunstkammerstücken par excellence wurden.
Bei unserer Führung möchten wir Ihnen die berühmtesten und kuriosesten Elfenbeinkunstwerke der Samlung zeigen: die detailtreue Darstellung des Heiligen Gregor mit Schreibern (man beachte den kunstvoll verschlungenen Vorhang), der Phönix mit seinen hunderten feinsten Federchen (und man kann nix ausradieren, wenn man einen Fehler beim Bearbeiten macht), einen meisterhaften Tafelaufsatz, der die Gesetze der Physik zu sprengen scheint und natürlich die weltbekannte Darstellung der Furie (bis heute hat sie nichts von ihrer schaurigen Ausstrahlung verloren).
Neben diesen Stücken werden wir uns noch eine Reihe mythologischer, galanter, christlicher und habsburgischer Elfenbeinstücke ansehen. Kuriose Geschichten über die Kunstwerke und ihre Deutung und eine Besprechung des edlen Materials runden das Programm ab. (mehr …)

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Die Entwicklung und Entdeckung der Schrift

Inschriften, Schrifttafeln, Zaubersprüche und Beschwörungen
khmschrift1neusymbolgrossWas veranlasste die Menschheit gesprochenes Wort auf unterschiedlichsten Materialien festzuhalten? Wer war der „Erfinder“ der Schrift und warum begann die Schriftlichkeit, der mündlichen Tradierung von Wissen den Rang abzulaufen? Gibt es heute noch Völker, die ihr Wissen nur mündlich überliefern und wo wurde überhaupt die erste Schrift in Österreich gefunden? Diesen und noch einigen anderen Fragen gehen wir bei dieser Führung von der Antike bis in unsere Gegenwart nach.
Es gibt unterschiedlichste Schriftformen (Zeichenschrift, Buchstabenschrift, Silbenschrift und Wortschrift) und die ältesten belegbaren Schriftfunde reichen bis in die Zeit von ca. 3.500 v. Chr. zurück. Wir werden uns die sumerisch-akkadische Keilschrift näher ansehen und selber versuchen, ägyptische Hieroglyphen zu entschlüsseln. Die Erstentzifferung alter Schriften (wie eben der ägyptischen Hieroglyphen am berühmten Stein von Rosette durch Jean-François Champollion) hat die Menschheit immer schon fasziniert und war ganz nebenbei der Grundstein zur Erforschung der Geschichte. Wir werden bei der Führung geniale Rollsiegel aus den unterschiedlichsten Materialen (Onyx, Lapislazuli, Achat oder aus gebranntem Ton wie beim großen Zylinder mit Bauurkunde!) sehen, oder einen römischen Soldatenabschied in Bronze eingraviert betrachten, antiken Grabinschriften nachspüren und eine kuriose Inschrift am straffen Oberschenkel eines feschen Jünglings übersetzen. Und die Bedeutung der Schriftlichkeit bei Beschwörungsformeln, Zaubersprüchen und diverser Geheim?X!§$$& erörtern.
Bei unserer Tour durch die Zeiten werden uns jedenfalls einige Überraschungen erwarten.

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Von Speis‘ und Trank in der Kunst

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen
webessenniederneusymbolgrossBei dieser Führung im Kunsthistorischen Museum sehen wir uns Kunstwerke rund ums Essen und Trinken an: berühmte Gastmähler, idyllische Markt- und Küchenszenen, symbolträchtige Stillleben und dekadente Gelage.
Eines der bekanntesten Kunstwerke weltweit, nämlich die „Bauernhochzeit“ von Pieter Breughel dem Älteren, wird genauso besprochen werden wie makabre Schlachthausszenen, die barocke Festkultur und das Gegenteil, nämlich der Mangel ärmerer Menschen. Wir schauen reichen Prassern auf die wohlgefüllten Teller und wir blicken armen Leuten in die Speisekammern.
Wer wann was aß und trank und in welchem Umfeld das geschah, wird unser Thema bei dieser kulinarisch-kulturhistorischen Führung sein. Und wir werden auch der Frage nachgehen, ob bei den idyllischen Markt- und Feierszenen wirklich immer alles so harmlos gewesen ist.
Prosit und Wohl bekomm´s!

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